Bronzener Abschluss der Weltmeisterschaften für das Team Germany

Bronzener Abschluss der Weltmeisterschaften für das Team Germany

Anna Siepmann (Einzel 12 bis 14 Jahre) zeigte in der Vorrunde klasse Formen in einer enorm leistungsstarken Gruppe. Trotzdem verpasste sie das Halbfinale ganz knapp um nur eine Platzierung.

Gina und Leon Reich (Freestyle Paar bis 17 Jahre) gingen als jüngstes Paar in dieser Klasse an den Start. Eine fehlerfreie Form und starke Nerven reichten zwar nicht für eine Finalplatzierung, versprechen aber viel Gutes für die Zukunft.

Ebenso war Fiona Patz (Freestyle Einzel bis 17 Jahre) mit 13 Jahren eine der jüngsten in ihrem Teilnehmerfeld. Auch sie konnte ihr Leistungspotenzial abrufen. Aufgrund des hochklassigen Leistungsfeldes, das stärker einzuschätzen war als die Seniorenklasse, war das Erreichen des Finales leider nicht möglich. Aber auch auf Fiona warten mit Sicherheit noch viele zukünftige Erfolge.

Ronja Paschke, Franziska Schneegans, Triumf Beha, Steven Behn und Lukas Stein (Freestyle Team ab 18 Jahre) waren die letzten Starter für das deutsche Team. In einem Herzschlagfinale boten sie die kompakteste Choreografie, zeigten viel Kampfgeist … und gewannen so die Bronzemedaille!

Fazit zur Weltmeisterschaft:

Mit einer Gold-, einer Silber- und drei Bronzemedaillen konnten tolle Erfolge erreicht werden. Diese Erfolge werden jedoch von Jahr zu Jahr schwieriger zu erreichen. Immer mehr Länder trainieren professionell – vier bis sechs Stunden täglich sind keine Seltenheit. Hier sind alle Trainer und Sportler gefragt, ihre Ressourcen so effizient wie möglich zu nutzen. Insbesondere in der Zusammenarbeit der Vereine und Landesverbände in Abstimmung mit den Bundestrainern muss noch weiter intensiviert werden. Hier sind bereits Ideen und Projekte für 2019 in Planung.

An dieser Stelle sagen wir Danke für das Vertrauen des DTU-Vorstandes, für die Unterstützung unseres Physiotherapeuten Markus „Joey“ Wittek und seine Zauberhände, für das perfekt organisierte Umfeld durch Sportdirektorin Raffaella Delli Santi, Bundeskampfrichterreferent Rainer Tobias und vor allem unserem Vizepräsidenten und Organisationsgenie Manuel Kolb.
Wir sehen uns in Deutschland!