Nachdem die Stabstelle Olympiabewerbung des DOSB den bisherigen Bewerbungsprozess vorgestellt und die anstehenden Prozessschritte erläutert hatte, hatten die Teilnehmer:innen die Gelegenheit in vier Gruppen, die Konzepte zu analysieren und Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken herauszustellen, aus denen Ideen und Verbesserungsvorschläge abgeleitet werden sollten. Dies fand in einer regen Diskussion mit allen beteiligten statt. Weitere Themen des Workshops waren der finanzielle und wirtschaftliche Einfluss olympischer und paralympischer Spiele, das Zukunftsbild Olympia und die Vision die damit für die Bundesrepublik Deutschland einhergeht und die Kommunikationsstrategie. Diese soll unter dem Motto #dafürseinistalles die Begeisterung der Bevölkerung für eine deutsche Bewerbung wecken und für ein positives Stimmungsbild bei den Bürgerbefragungen sorgen.
Am Ende des Workshops stand die Erkenntnis, dass es auch im weiteren Bewerbungsprozess einen Austausch mit den Jugendvertreter:innen geben sollte, so dass es dieses Format in den kommenden Monaten und Jahren immer wieder geben wird. Da die olympischen und paralympischen Spiele in Deutschland frühestens für das Jahr 2036 geplant werden, ist es dringend notwendig, dass die Stimme der Jugend in diesem Prozess nicht nur Gehör bekommt, sondern an der Gestaltung aktiv mitwirken kann.

